Musicovery – Musik für Augen, Herz und Ohren
Man kann sich eigentlich kaum einen besseren Start in eine gut gelaunte Woche vorstellen: Musicovery ist ein Musicbox der besonderen Art!
Mit Musicovery kann man in einer umfassenden Musiksammlung stöbern.
Zum einen geht das über das Standard-Menu, in dem man Musik-Kategorien (wie Klassik, Pop, Cinema etc.) auswählen kann.
Oder man wählt eine Stilrichtung zwischen energiegeladen und leise bzw. stimmungsgeladen und depressiv.
In jedem Fall werden passende Musikstücke dann als Farbkleckse auf einer virtuellen Abspielliste angezeigt und der Reihe nach abgespielt.
Nun kann man einfach per Mausklick auch andere Titel anwählen, die dann (optisch und akustisch) ins Zentrum des Geschehens rücken.
Wer möchte, kann auch nur Musik aus den 60ern, 70ern oder 80ern anzeigen lassen, indem er diese auf der Zeitleiste markiert.
Nun ja, genug der Worte: Lautsprecher an, hinsurfen und ausprobieren!
Spaßfaktor auf einer Skala von 1 bis 10: 100! :))
gefunden bei Max Kiesler


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Musicovery – Faszinierende Visualisierung von musikalischer Verwandschaft…
Musicovery hat es geschafft mich zu faszinieren, und dass obwohl ich leider die Sprache des (französischen) Dienstes nicht verstehe. Das Flash-basierte System leuchtet aber dennoch sofort ein. Einfach den gewünschten Musikstil wählen und Musicover…
12. Juni 2006 um 14:28
Kommentar von Heiko Nitschmann:
Leider zur Zeit offline :-(
16. Juni 2006 um 16:55
Kommentar von Franziska:
Ja, zwei Tage nach meinem Post schon …
Wirklich traurig :(
16. Juni 2006 um 17:19
Kommentar von Elephas:
Was war das denn? Kann ich darunter so eine Art Pandora oder Last.fm verstehen ? Hörst sich zumindest interessant an und wenns wieder da ist, werde ich es mir mal angucken. Zur Zeit aht man ja noch Pandora und Last.fm. Auch wärmstens zu empfehlen.
20. Juni 2006 um 23:04
Kommentar von Franziska:
Danke für den Hinweis :)
Habe Pandora und Last.fm ausfindig gemacht.
Sieht beides interessant aus!
Werde ich morgen mal ausgiebig testen…
20. Juni 2006 um 23:40
Pingback: Musicovery ist wieder da! » die Netzspielwiese:
[...] Kurz nach ihrem Bekanntwerden (wie hier berichtet) hatte Musicovery den Dienst wegen Überlastung einstellen müssen. [...]
18. November 2006 um 10:03
Pingback: interneteconomics.de/blog » Blog Archive » Musikalische Entdeckungsreisen:
[...] Kurz nach ihrem Bekanntwerden (wie hier berichtet) hatte Musicovery den Dienst wegen Überlastung einstellen müssen. [...]
12. Februar 2007 um 20:16